So findest du den passenden Schutz für dein Tier
Haustiere sind wie Familienmitglieder, stimmt’s? Eine Tierkrankenversicherung schützt dich vor hohen, unerwarteten Tierarztkosten und funktioniert ähnlich wie eine private Krankenversicherung für Menschen. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Hauptmodellen:
1. Vollschutz (Kranken- und OP-Versicherung):
Übernimmt die Kosten für ambulante und stationäre Behandlungen, Diagnostik (z.B. Röntgen, MRT), Medikamente und Vorsorge sowie Operationen.
2. OP-Schutz:
Eine günstigere Variante, die ausschließlich die Kosten für chirurgische Eingriffe und deren Vor- und Nachbehandlung abdeckt.
Wichtige Leistungen und worauf du achten solltest:
- Gebührenordnung für Tierärzte (GOT): Tierärzte rechnen nach der GOT ab (1-facher bis 4-facher Satz). Deine Versicherung sollte idealerweise bis zum 4-fachen Satz leisten, um auch Notdienstkosten abzudecken.
- Wartezeit: Die meisten Tarife haben eine Wartezeit (oft 3 Monate), bevor Leistungen für Krankheiten übernommen werden. Unfälle sind meist sofort versichert.
- Ausschlüsse: Vorerkrankungen sind fast immer vom Schutz ausgeschlossen. Manche Tarife schließen zudem rassespezifische Erkrankungen (z.B. Hüftdysplasie) oder bestimmte Behandlungen wie Kastrationen ohne medizinischen Grund aus.
- Jahreshöchstentschädigung: Achte darauf, ob die Erstattung pro Jahr gedeckelt ist oder unbegrenzt erfolgt.
Tierkrankenversicherungen gibt es für Hunde, Katzen, Pferde. Aber wir bieten Schutz auch für Kleintiere wie Kaninchen oder Meerschweinchen an. Sogar für Papageien haben wir eine Lösung!
Sprich uns gerne darauf an – wir beraten dich individuell.


